Ulrich Hinsen und Jan Holtfreter im “TV-Gespräch” mit Business-Coach Gudrun Happich – Autorin des Buches “Ärmel hoch, die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Führungskräfte sie anpacken”.
Gesendet am 8.1.2012 live auf management-radio.de.
Ulrich Hinsen und Jan Holtfreter im “TV-Gespräch” mit Business-Coach Gudrun Happich – Autorin des Buches “Ärmel hoch, die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Führungskräfte sie anpacken”.
Gesendet am 8.1.2012 live auf management-radio.de.
Wie kann eigentlich eine Bank pleite gehen, wenn sie ein solides Risikomanagement betreibt? Im Interview mit Jan Holtfreter gibt Bankenprofi Michael Helfer von AuditManagement LiVE einen Einblick in den Umgang mit Risiken in der Bankenwelt.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Apps, die miteinander kommunizieren und auf verschiedenen Endgeräten via Live-ID zur Verfügung stehen – “Alte” Programme sollen aber weiterhin kompatibel sein! Die erste Downloadversion ist offenbar seit heute da!
Stellen Sie sich ein größeres Unternehmen vor: Vorstand oder Geschäftsführung können nicht für alle Mitarbeiter persönlich präsent sein. Vielleicht sind die Mitarbeiter sogar auf verschiedene Kontinente verteilt. Eine Mitarbeiterzeitung verbreitet die internen Nachrichten und leistet gute Dienste. Aber wäre es nicht schön, wenn man gelegentlich etwas hören könnte, statt zu lesen. Die Antwort heißt: Corporate-Radio.
Interne Interviews, Berichte und Reportagen sind einfach zu produzieren und gehen direkt ins Ohr. Mehr dazu in einem Interview im Blog von “get noticed” mit Jan Holtfreter. Hier …
Für alle, die zum Thema gern ein paar Daten und Fakten vor sich haben, hat Spiegel Online eine paar interessante Infografiken ins Netz gestellt: Hier zu finden …
Die Finanz- und Immobilienbranche rechnet nach Einschätzung der 1.001 befragten mit stattlichen 24% mehr Einstellungen. Aber auch die anderen der insgesamt 8 erhobenen Branchen dürfen sich über die positive Tendenz freuen.
Die ManpowerGroup, die das Arbeitsmarkt-Barometer quartalsweise herausgibt, ist ein weltweit agierender Personaldienstleister für Personalvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung und Human Resource-Lösungen. Sicher freut man sich auch dort im Hause über die guten Aussichten … Download Arbeitsmarkt-Baromater
(20.07.2011) Nach dem Beschluss der Bundesregierung, das elektronische Entgeltnachweisverfahren “Elena” einzustellen, fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die rasche Abschaffung der entsprechenden Meldepflichten für die Betriebe.
Anne Zimmermann, Referatsleiterin Soziale Sicherung, Gesundheitswirtschaft beim DIHK, sagte der “Neuen Osnabrücker Zeitung”, mit der Regierungsentscheidung dürfe “das Ziel des Bürokratieabbaus durch Nutzung von elektronischen Meldeverfahren nicht aus den Augen verloren werden”.
Generell entferne sich die Bundesregierung erneut “ein deutliches Stück” von ihren Plänen, Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen, kritisierte Zimmermann. Unter den richtigen Voraussetzungen hätte das Elena-Verfahren das Potenzial gehabt, “Bürokratieaufwand in großem Umfang zu reduzieren”.
Sie forderte, die Wirtschaft müsse nun zügig von den mit Elena zusammenhängenden Meldepflichten befreit werden. Denn: “Derzeit werden die Betriebe doppelt belastet.” Schließlich müssten die Unternehmen seit Anfang 2010 die Daten digital an die zentrale Elena-Stelle melden, zusätzlich aber auch Papierbescheinigungen ausstellen.
Zudem seien die Betriebe mit Investitionen in Vorleistung getreten, betonte Zimmermann. Nun gelte es, schnell neue Konzepte für die Nutzung dieser elektronischen Infrastruktur zu entwickeln, damit die Unternehmen vom aufwändigen Ausstellen der Entgeltbescheinigungen in Papierform entlastet würden.
Bereits 18 Mio. Nutzer soll das Netzwerk inzwischen haben. Und das trotz der scheinbaren Verknappung über den Einladungsmechanismus. Zeitweise bis zu einer Million neue Nutzer pro Tag. Ein genialer Schachzug, der Neugierde weckt und die Begehrlichkeit erst so richtig schürt. So macht man virales Marketing!
Münster, 21. Juli 2011 – Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. unterstützt Unternehmen darin, Interim Manager für internationale Mandate und Projekte zu finden. Dazu hat die Branchenvereinigung das Qualitätssiegel “Interim Manager International geprüft” entwickelt.
Der Aufbau einer neuen Produktionsstätte in Fernost oder die Leitung der IT-Abteilung in Südafrika – immer häufiger werden Interim Manager für internationale Mandate benötigt. Für die Manager auf Zeit bedeutet das: Neben hohen fachlichen, inhaltlichen und sozialen Kompetenzen müssen sie zukünftig auch interkulturelles Wissen sowie Auslandserfahrung mitbringen. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) hat aus diesem Grund ihre Qualitätskriterien für professionelles Interim Management um den Faktor “internationale Erfahrung” erweitert.
“Mit dem neuen Qualitätssigel “DDIM Mitglieder International geprüft” geben wir potenziellen Auftraggebern eine Entscheidungshilfe an die Hand, die diese bei der Suche nach einem geeigneten Manager unterstützt”, sagt Jens Christophers, DDIM-Vorstandsvorsitzender. “Alle geprüften Interim Manager zeichnen sich durch die langjährige Führungserfahrung in internationalen Unternehmen, interkulturelles Know-how sowie Erfahrungen in komplexen Management- und Projektaufgaben im Ausland aus.”
Qualitätssiegel für Auftraggeber, Öffentlichkeit und Einsteiger.
Bereits heute definiert die DDIM eindeutige Qualitätskriterien für professionelle Interim Management Dienstleistungen, um Auftraggebern, Öffentlichkeit und Berufseinsteigern Orientierung, Transparenz und größtmögliche Sicherheit zu bieten. Dieses Spektrum wird künftig um die internationale Komponente erweitert.
So ist ab sofort in einem neuen Bereich der DDIM-Internetseite eine Liste mit Mitgliedern abrufbar, die schwerpunktmäßig internationale Mandate übernehmen. Ergänzt wird die Auflistung durch weiterführende Informationen zu den einzelnen Managern, wie Branchenkompetenz oder regionale Schwerpunkte. Vor der Listung müssen die Kandidaten nachweisen, dass sie mindestens einen halbjährigen Auslandsaufenthalt als angestellter Manager, Interim Manager oder als Unternehmer vorweisen können. Darüber hinaus sollte der Interim Manager neben seiner Muttersprache mindestens eine Fremdsprache verhandlungssicher beherrschen.
Nun doch nicht sicher genug? Heute auf der ELENA-Website:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben gemeinsam eine Pressemitteilung herausgegeben und angekündigt, dass das ELENA-Verfahren eingestellt wird und ein entsprechender Gesetzentwurf vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf den Weg gebracht wird.
Bis zum in Kraft treten neuer Regelungen gelten die §§ 95 ff. Viertes Buch Sozialgesetzbuch in der jetzigen Fassung weiter. Die Zentrale Speicherstelle (ZSS) und Registratur Fachverfahren sind nach Artikel 20 Absatz 3 Grundgesetz an Recht und Gesetz gebunden. Die Zentrale Speicherstelle wird daher weiterhin die Daten entsprechend der noch geltenden Rechtslage annehmen und wie bisher verarbeiten.
Entsprechend der künftigen Gesetzeslage wird das Verfahren zum vorgeschriebenen Zeitpunkt eingestellt und die Daten werden nach den rechtlichen Vorgaben unverzüglich gelöscht.
In 2010 konnte man dazu noch anderes lesen (ELENA-PDF) …